''' Showcase of Kivy Features ========================= This showcases many features of Kivy. You should see a menu bar across the top with a demonstration area below. The first demonstration is the accordion layout. You can see, but not edit, the kv language code for any screen by pressing the bug or 'show source' icon. Scroll through the demonstrations using the left and right icons in the top right or selecting from the menu bar. The file showcase.kv describes the main container, while each demonstration pane is described in a separate .kv file in the data/screens directory. The image data/background.png provides the gradient background while the icons in data/icon directory are used in the control bar. The file data/faust_github.jpg is used in the Scatter pane. The icons are from `http://www.gentleface.com/free_icon_set.html` and licensed as Creative Commons - Attribution and Non-commercial Use Only; they sell a commercial license. The file android.txt is used to package the application for use with the Kivy Launcher Android application. For Android devices, you can copy/paste this directory into /sdcard/kivy/showcase on your Android device. ''' from time import time from kivy.app import App from os.path import dirname, join from kivy.lang import Builder from kivy.properties import NumericProperty, StringProperty, BooleanProperty, \ ListProperty, ObjectProperty from kivy.clock import Clock from kivy.animation import Animation from kivy.uix.screenmanager import Screen class ImmoScreen(Screen): fullscreen = BooleanProperty(False) def add_widget(self, *args): if 'content' in self.ids: return self.ids.content.add_widget(*args) return super(ImmoScreen, self).add_widget(*args) class ImmoApp(App): def build(self): self.title = 'hello world' Clock.schedule_interval(self._update_clock, 1 / 60.) self.root.ids.per_qm.text = "iaeiae" def _update_clock(self, dt): self.time = time() def _update_cost_qm(self): surface = float('0' + self.root.ids.surface.text) price = int('0' + self.root.ids.price.text) if surface is not None and surface > 0 and price is not None and price > 0: self.root.ids.per_qm.text = (str(price / surface)) def on_text(self, args): # print('The widget', instance, 'have:', value) text_input = args[0] print(text_input.name) if text_input.name in ["price", "surface"]: self._update_cost_qm() if __name__ == '__main__': ImmoApp().run() """ Name # Adresse / Lage Baujahr: Kaufpreis: davon Grundstück (in Euro oder Prozent) ([davon] Sanierungskosten) Kaufnebenkosten: - Notar - Grundbuch - Grunderwerbssteuer - Provision Fläche (qm): - Kosten pro qm (reiner Kaufpreis) - Kosten pro qm (inkl. Nebenkosten) Mieteinnahme (pro Jahr / Monat) Geschätzte Mietsteigerung pro Jahr (%) ab welchem Jahr Instandhaltungskosten / Rücklage Instandhaltungsrücklage: 1. bis 5. Jahr 3,00 Euro / m² 6. bis 10. Jahr 6,00 Euro / m² 11. bis 15. Jahr 7,50 Euro / m² ab 16. Jahr 9,00 Euro / m² Verwalutngskosten pro Jahr Geschätzte Kostensteigerung pro Jahr Finanzierung - Eigenkapital - Zinssatz (ggf. automatisch aus Zinsbindungsdauer abgeleitet) - Tilgung - (geschätzter Anschlusszinssatz / ggf. abgeleitet aus Zinsbindungsdauer) Infos: https://www.zinsland.de/blog/immobilien-investment/immobilien-steuern-sparen/ Von Steuer von absetzbar: Das können Vermieter von der Steuer absetzen (Auswahl): Immobilienanzeigen Maklerprovision Fahrtkosten Zinsen Anschaffungskosten der Immobilie Grundsteuer Kosten für möblierte Wohnung Reparatur- und Renovierungsarbeiten Anwalt und Steuerberater Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Immobilie absetzen Viele Kosten einer Immobilie können Sie durch die Steuererklärung wieder reinholen – sogar einen Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Dafür gelten, je nach Baujahr des Kaufobjekts, zwei unterschiedliche Regelungen: Wurde die Immobilie vor dem 31. Dezember 1924 gebaut, können Sie 40 Jahre lang jährlich 2,5 Prozent der Herstellungs- und Anschaffungskosten von der Steuer absetzen. Wurde die Immobilie erst nach diesem Datum gebaut, also nach 1924, können Sie über 50 Jahre hinweg 2 Prozent pro Jahr geltend machen. Ob Sie Ihr Wunschobjekt dabei kaufen oder selbst bauen lassen, ist unerheblich. In beiden Fällen profitieren Sie von denselben Steuervorteilen Ihres Eigenheims. Die Kosten für Reparatur- und Renovierungsarbeiten Ob die Heizung ein Leck hat, der Wasserhahn tropft oder die Fenster erneuert werden müssen: In den meisten Fällen muss der Vermieter bei Schäden in der Wohnung zahlen. Glücklicherweise können die Handwerkerkosten für Reparatur- und Renovierungsarbeiten komplett von der Steuer abgesetzt werden. Auch hierbei können die Ausgaben als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Hierfür müssen Sie die Anlage V der Steuerklärung entsprechend ausfüllen. Entweder geben Sie dabei die vollen Kosten für ein Jahr an oder Sie verteilen die Ausgaben gleichmäßig auf bis zu fünf Jahre. Hausnebenkosten von der Steuer absetzen Normalerweise legen Sie als Vermieter die Hausnebenkosten (Müllabfuhr, Versicherung, Wasser, Hausmeister) direkt auf den Mieter um. Die Einkünfte, die der Vermieter durch diese Nebenkosten erhält, müssen zwar auch in der Steuerklärung angegeben werden. Allerdings ist auch hier die Absetzung als Werbungskosten möglich. Dazu zählen beispielsweise die Instandsetzung der Heizung, die Reinigung der Gemeinschafträume oder der Winterdienst. Nur, wenn Sie die genannten Tätigkeiten selbst durchführen, können Sie Ihre eigene Arbeitsleistung nicht absetzen (dafür aber die Kosten für Werkzeug, Material und die Fahrtkosten). Bei Leerstand trotzdem Steuern sparen Der Leerstand eines vermieteten Objekts ist der Albtraum eines jeden Vermieters. Doch selbst in diesem Fall können Sie mit Ihrer Immobilie Steuern sparen. Denn auch ohne regelmäßige Einkünfte können die anfallenden Kosten von der Steuer abgesetzt werden. Allerdings müssen Sie als Vermieter beweisen, dass Sie während des Leerstands auch ernsthaft nach einem neuen Mieter suchen. Hierfür reichen anfangs vorgelegte Inserate in Zeitungen oder Online-Parteien. Später müssen Sie einen Makler beauftragen oder nach einigen Monaten gar eine Renovierung durchführen. Wichtige Infos: Kaufpreis -Kaufnebenkosten (Maklerprovision, Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Ämter und Dienstleister, Renovierungskosten) -Betriebskosten -Finanzierungskosten -Einnahmen durch Mieten Um unerfahrenen Anlegern ein Objekt schmackhaft zu machen, nehmen Makler häufig nur die monatlichen Nettomieteinnahmen, um die Rendite zu bestimmen, wodurch diese auf den ersten Blick natürlich sehr hoch aussehen. Diese Bruttoanfangsrendite hat keine Aussagekraft, sondern ist lediglich ein gefälliges Verkaufsargument für unerfahrene Käufer. Dass der Kredit bei der Bank abgezahlt werden muss, die Tilgung die Liquidität schmälert und regelmäßig ins Gebäude investiert werden muss, wird nicht mit in die Kalkulation einbezogen. Zieht man nun alle Faktoren in die professionelle Kalkulation mit ein, sind oftmals nur noch rote Zahlen bei dem vormals so renditestarken Investment zu sehen. Das Investment ist zum monatlichen Verlustbringer geworden. Das aber verkauft sich nun mal nicht und so wird im Verkauf nur mit der Bruttoanfangsrendite gerechnet. Verwatlungskosten (ggf. sind die überflüssig – zumindest zunächst): ca. 20€ pro Monat und Wohneinheit Kaufpreisfaktor: Kaufpreis/ (100%/90%*Jahreskaltmiete): Daraus Mietrendite, z.B. Faktor 20: 5%, Faktor 25: 4% etc. Aktuell zwischen 25 und 30 (teils (leicht) drüber) """